Bumsi Bumsi hoch zehn

Shownotes

Was tun, wenn jemand erste Schritte in Richtung offene Beziehung macht und dann doch kalte Füße bekommt? Und wie schafft man es, dass eine Braut, die Brautentführungen hasst, ihre eigene total genießt? Ihr habt selbst eine Wilde Geschichte? Schickt sie an mail@wildegeschichten.de Sprachnachrichten gehen auch: speakpipe.com/wildegeschichten Ihr wollt unseren Podcast unterstützen? Das geht unter steady.page/wildegeschichten Hier gibt's T-Shirts und Tassen: https://medienvogel.de/wildegeschichten/

Kommentare (2)

Krissi

Hallo liebe Nina und lieber Markus, zu Karneval und dem Thema Frauen möchte ich kurz ein positives Beispiel nennen. Ich wohne im „südlicheren Rheinland“ in der Nähe von Koblenz. Neben den klassischen Karnevalsvereinen gibt es bei uns die sogenannten Möhnen. Hier wird Karneval von und für Frauen gemacht. Nur ganz vereinzelt gibt es auch männliche aktive Mitglieder, die aber dann auch ganz selbstverständlich und ohne Gedöns mitmachen dürfen. In meinem Ort gibt es beides- männlich geprägter Karneval und eben die Möhnen. Und während bei der Kappensitzung Fitz Assmussen Witze über zusätzliche neutrale Toiletten gemacht werden und man ja „überhaupt nix mehr sage darf“, begrüßte die Sitzungspräsidentin der Möhnen ihren als weibliche Person geborenen Sohn nach seinem Outing (?) Ganz selbstverständlich mit seinem selbst gewählten Namen auf der Bühne. Der ganze Saal steht auf und applaudiert. Dann geht’s einfach weiter. Und Beispiele wie dieses machen die meisten dieser Veranstaltungen der Möhnen zu Safe Spaces für ALLE. Und das finde ich einfach schön. Macht weiter so. Ihr seid wunderbar! Liebe Grüße Krissi

Krissi

Hallo liebe Nina und lieber Markus, zu Karneval und dem Thema Frauen möchte ich kurz ein positives Beispiel nennen. Ich wohne im „südlicheren Rheinland“ in der Nähe von Koblenz. Neben den klassischen Karnevalsvereinen gibt es bei uns die sogenannten Möhnen. Hier wird Karneval von und für Frauen gemacht. Nur ganz vereinzelt gibt es auch männliche aktive Mitglieder, die aber dann auch ganz selbstverständlich und ohne Gedöns mitmachen dürfen. In meinem Ort gibt es beides- männlich geprägter Karneval und eben die Möhnen. Und während bei der Kappensitzung Fitz Assmussen Witze über zusätzliche neutrale Toiletten gemacht werden und man ja „überhaupt nix mehr sage darf“, begrüßte die Sitzungspräsidentin der Möhnen ihren als weibliche Person geborenen Sohn nach seinem Outing (?) Ganz selbstverständlich mit seinem selbst gewählten Namen auf der Bühne. Der ganze Saal steht auf und applaudiert. Dann geht’s einfach weiter. Und Beispiele wie dieses machen die meisten dieser Veranstaltungen der Möhnen zu Safe Spaces für ALLE. Und das finde ich einfach schön. Macht weiter so. Ihr seid wunderbar! Liebe Grüße Krissi

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